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Archiv Sendung vom 30.01.2012

«sportlounge» vom 30.01.2012

«sportlounge» vom 30.01.2012

Die «sportlounge» fragt Dario Cologna, warum er so stark ist. Sie hinterfragt den Ausverkauf der Spieler beim FC Zürich. Sie lässt Simon Ammann erzählen, wie er den Entscheid zum weiter machen gefällt hat. Sie wundert sich über rückwärts Rennende und zeigt, wie Langzeitfolgen nach einer Hirnerschütterung mit modernen Methoden verhindert werden können. Moderation: Paddy Kälin.

Warum Simon Ammann weiter macht

Warum Simon Ammann weiter macht

Der erfolgreichste Schweizer Skispringer erzählt in der sportlounge, warum er dem Skispringen die Treue hält. Bis zu den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi will er weiter machen. Und er sagt, warum er bis heute damit gewartet hat, seinen Entscheid erst jetzt bekannt zu geben. Obwohl er ihn bereits im Sommer gefasst hat.

Spieler-Ausverkauf beim FC Zürich: Das Urteil von Experten und Konkurrenz

Spieler-Ausverkauf beim FC Zürich: Das Urteil von Experten und Konkurrenz

Der FC Zürich verkauft seine Leistungsträger und ersetzt sie mit unbekannten Namen. Kamikaze-Aktion? Oder längst überfälliger Schritt? Jedenfalls ein unübliches Vorgehen, wenn man die Transfer-Strategien der erfolgreichen Super-League-Klubs betrachtet. Die «sportlounge» geht auf die Suche nach Gründen für die seltsame Strategie des FCZ und den Konsequenzen für die Super League.

Dario Cologna: Der Langlaufkönig ohne Gegner, aber mit Groupies

Dario Cologna: Der Langlaufkönig ohne Gegner, aber mit Groupies

Er ist unschlagbar, läuft taktisch und technisch brillant. Dario Cologna muss in dieser Saison keinen Gegner fürchten, nicht einmal Petter Northug. Paddy Kälin fragt ihn, wie er sich diese Dominanz erarbeitet hat. Und was ihm das bedeutet. Und: wie er mit Groupies umgeht, die gleich im Multipack um ihn kämpfen.

Tscheggsch de Pögg: Warum rennen Menschen rückwärts?

Tscheggsch de Pögg: Warum rennen Menschen rückwärts?

Retrorunner nennen sie sich, die Menschen, die rückwärts rennen. In 13 Sekunden schaffen sie 100 Meter, auch 217 Kilometer-Marathons lassen sie nicht aus. Was treibt sie an? Wie orientieren sie sich?

Hirnerschütterung: Neue Kontroll-Methoden verhindern Langzeitschäden bei Hockey-Spielern

Hirnerschütterung: Neue Kontroll-Methoden verhindern Langzeitschäden bei Hockey-Spielern

Eine nicht behandelte Hirnerschütterung kann tödlich enden. Darum gibt es für Eishockey-Spieler seit dieser Saison ein ausgeklügeltes Rehabilitationsprogramm. Erst wenn das Hirn wieder so gesund wie vor dem Unfall ist, darf der Spieler zurück aufs Eis. ZSC-Spieler Sandro May hat das Programm durchlaufen, am Samstag durfte er erstmals seit fast zwei Monaten wieder spielen. Die Reportage.