Eishockey
NHL
Islanders ziehen nach Brooklyn um
Die New York Islanders verlassen 2015 das Nassau Coliseum auf Long Island und ziehen nach Brooklyn um. Das kündigte Klub-Besitzer Charles B. Wang an.
Die Islanders, bei denen die Schweizer Mark Streit und Nino Niederreiter unter Vertrag stehen, spielten seit ihrer Gründung 1972 im altehrwürdigen Nassau Veterans Coliseum in Uniondale. Ein geplanter Neubau im selben Bezirk scheiterte an einem «Nein» der Stimmbevölkerung.
Kosten: Eine Milliarde Dollar
Nun ziehen die Islanders in das neue «Barclays Center» in Brooklyn um. Die Multifunktions-Arena ist erst vor einem Monat eröffnet worden. Der Bau kostete eine Milliarde Dollar.
Das «Barclays Center» ist das neue Heimstadion des NBA-Basketballteams Brooklyn Nets (ehemals New Jersey Nets) und fasst 18'000 Zuschauer. Bei Eishockey-Spielen bietet es allerdings nur 14'500 Zuschauern Platz, womit es eines der kleinsten NHL-Stadien ist.
(Agenturen/boe)


