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U21-Nati will mit Sieg gegen Estland in EM-Barrage
Mit einem Sieg gegen Estland am Montag in Thun hat die Schweizer U21-Nati einen Barrage-Platz für die EM 2013 in Israel auf sicher. Im Hinspiel kamen die Schweizer gegen das Tabellen-Schlusslicht jedoch nicht über ein 0:0 hinaus.
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Mit dem torlosen Unentschieden gegen Spanien hat die Schweizer U21-Nati am letzten Donnerstag in Sitten einen grossen Schritt in Richtung Qualifikation für die EM 2013 in Israel gemacht. Während die Spanier die Gruppe 5 uneinholbar anführen, kann die Schweiz mit einem Sieg gegen den Gruppenletzten Estland als einer der besten Gruppenzweiten an der Barrage teilnehmen.
Bescheidenes Unentschieden im Hinspiel
Was auf den ersten Blick wie eine Pflichtübung aussieht, sollte indes nicht unterschätzt werden. Den einzigen Punkt der laufenden Kampagne haben die Esten nämlich ausgerechnet gegen die Schweiz ergattert. Pierluigi Tamis Mannschaft ist aufgrund des 0:0 in Estland vom September 2011 hinreichend davor gewarnt, den Gruppenletzten zu unterschätzen.
Zahlreiche Wechsel innert Jahresfrist
Vergleicht man die Startaufstellungen von Estland-Schweiz mit den Formationen, mit denen die beiden Teams letzte Woche gegen Georgien bzw. Spanien angetreten sind, fallen allerdings grosse Fluktuationen auf. Die Schweiz spielte gegen Spanien mit immerhin noch 5 Akteuren aus dem Estland-Spiel, bei Estlands Auftritt gegen Georgien aber standen nur gerade 3 Spieler im Einsatz, die bereits 2011 gegen die Schweiz mitgewirkt hatten.
Schwung aus dem Spanien-Spiel mitnehmen
Falls es den Eidgenossen gelingt, an die gute Leistung gegen Spanien anzuknüpfen, müssten die Esten natürlich zu packen sein. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass der Schweizer Goalie Roman Bürki gegen die Iberer nicht weniger als 3 Mal von Pfosten oder Latte vor einem Gegentreffer bewahrt wurde. Zudem haben auch die Esten gegen Spanien keineswegs enttäuscht: Vor heimischem Publikum verloren sie am 31. Mai dieses Jahres nur mit 0:1.
(rha)


