Inhalt

Live-Chat

Chat

Wenger: «Das Zuschauen tut weh»

Samstag, 18. August 2012, 14:52 Uhr, Aktualisiert 19.08.2012, 19:47 Uhr

Schwingerkönig Kilian Wenger hat sich am Sonntag den vielen User-Fragen im Chat gestellt. Dabei verriet er unter anderem, welches die schönste Erinnerung an den Triumph beim Eidgenössischen 2010 ist, wie schwer die Zuschauerrolle als Verletzter zu akzeptieren ist und wohin es ihn in die Ferien zieht.

Bild

Eine Auswahl der vielen Fragen:

Frage von Adi, Bern: Hallo Kilian was ist dir von deinem Sieg am Eidgenössischen noch am schönsten in Erinnerung?
Wenger: Sicher die Siegerehrung, den Sieg im Schlussgang und den Sieg gegen Jörg Abderhalden. 

Frage von Kevin Amstutz, Emmen: Sali Kilu, was esch dies Ziel vörd Saison 2013?
Wenger: Gesund bleiben ist eines meiner Ziele. Aber auch, dass ich in jedem Gang das Beste geben kann.

Frage von Melanie Gwerder: Sali Kilian fällt es dir schwer bei den andern Schwingern zuzusehen?
Wenger: Ja, das fällt mir sehr schwer. Es tut weh, wenn man sieht, wie die anderen Schwinger in Aktion sind und man selber nicht mittun kann.

Frage von Remo Fässler, Lütisburg: was war das "strengste" in deinen 2 jahren als schwingerkönig?
Wenger: Der Erwartungsdruck der Leute ist enorm hoch, das ist nicht immer einfach.

Frage von andrea hadorn, Forst: Hast du spezielle Vorbereitungen für Burgdorf?
Wenger: Die Vorbereitung wird so oder so speziell werden, da ich in Magglingen von Ende Oktober an die Sportler-RS absolvieren werde.

Frage von Marion Heiniger, Thörigen: Wie bist du zum Schwingsport gekommen?
Wenger: Durch einen Besuch bei einem Schwingfest bin ich auf diese Sportart aufmerksam geworden.

(SF)