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Hodgson: «Das Wankdorf hat mir immer Glück gebracht»

Donnerstag, 16. August 2012, 12:00 Uhr

Als Trainer der englischen Nationalmannschaft ist Roy Hodgson am Mittwoch ins Stade de Suisse, dem ehemaligen Wankdorf, zurückgekehrt. Das Berner Stadion brachte dem Schweizer Nati-Trainer der Jahre 1992 – 1995 einmal mehr Glück.

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Roy Hodgson zurück im Wankdorf (Beitrag «sportaktuell»)

Roy Hodgson war es, der die Schweiz 1994 erstmals nach 28 Jahren wieder an eine Weltmeisterschaft führte. Das Ticket in die USA sicherten sich Stéphane Chapuisat, Georges Brégy und Co. unter anderem mit dem historischen 1:0-Sieg gegen Italien – im Berner Wankdorf.

«Schön, hier zu gewinnen»

Am Mittwochabend trug Hodgson bei seiner Rückkehr ins ehemalige Wankdorf-Stadion erneut einen Sieg gegen die «Azzurri» davon. «Es war schön, hier zu gewinnen», sagte der Coach der «Three Lions» nach dem 2:1-Erfolg gegen Italien. «Das Wankdorf hat mir als Stadion immer Glück gebracht, so auch heute.»

Keine Revanche für EURO

Den Testspielsieg gegen den Vize-Europameister will Hodgson aber nicht überbewerten. Auch von einer gelungenen Revanche für das Viertelfinal-Out bei der EURO will der 65-Jährige nichts wissen. «Das kann man nicht vergleichen. Cesare Prandelli und ich haben beide auf etlichen Positionen Wechsel vorgenommen.» Über den Prestigeerfolg freute er sich aber doch. «Ich bin sehr zufrieden.»

Stets willkommen in der Schweiz

Für Hodgson, der nach seinem Engagement in der Schweiz schon in Italien, Dänemark, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Norwegen und Finnland engagiert gewesen war,  war es also eine erfolgreiche Rückkehr in die Schweiz. Hier habe er sich stets willkommen gefühlt und er habe auch noch viele Freunde im Land. «Es ist immer eine Freude, hierher zu kommen.»

(bon)