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Fussball

Super League

GC unter Forte weiter sieglos

Sonntag, 6. Mai 2012, 17:55 Uhr

Die Grasshoppers haben auch im 4. Spiel unter Uli Forte keinen Sieg einfahren können. Die Zürcher verloren auswärts beim FC Sion in einer unterhaltsamen Partie mit 2:3. Den Siegtreffer für die Gastgeber erzielte Danick Yerli in der 50. Minute.

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Sion - GC («sportpanorama»)

Nach der 2:3-Niederlage beim FC Sion wartet GC weiterhin auf den ersten Sieg unter Trainer Uli Forte. In bisher 4 Spielen unter dem Nachfolger von Ciriaco Sforza resultierten für die Zürcher 2 Unentschieden und 2 Niederlagen.

Spektakuläre erste halbe Stunde

Die Tatsache, dass Sion bereits als Relegations-Teilnehmer feststeht und auch für GC nichts mehr zu holen ist, sorgte dafür, dass beide Mannschaften die letzte Entschlossenheit vermissen liessen. So gering die Bedeutung der Partie war, umso grösser war zumindest in der 1. Halbzeit der Unterhaltungswert im Tourbillon.

Sion kann zwei Mal reagieren

In den ersten 30 Minuten boten die beiden Teams den Zuschauern einen offenen Schlagabtausch. Mit dem ersten Angriff gingen die Gäste aus Zürich in Führung. Zuber verwertete ein Zuspiel von Davide Callà in der 7. Minute per Kopf zum 1:0. Die Antwort von Sion liess nicht lange auf sich warten. Christian Ianu traf per umstrittenen Hand-Elfmeter zum Ausgleich (15.).

Im gleichen Stil ging es weiter. Nur 7 Minuten nach dem Ausgleich waren es wieder die GC-Spieler, die jubeln konnten. Der stark aufspielende Zuber sorgte mit einem Schlenzer für die erneute Zürcher Führung. Diese hatte wie bereits zuvor nur kurz Bestand. Noch ehe eine halbe Stunde gespielt war, glich Didier Crettenand mit einem sehenswerten Weitschuss für die Walliser aus.

Yerlis goldener Treffer

Auch nach der Pause suchten beide Mannschaften die Offensive. Im Gegensatz zur 1. Halbzeit zeigten sich die Spieler im Abschluss aber weniger kaltblütig. Einzig Sions Danick Yerli konnte sich noch als Torschütze feiern lassen. Der 22-Jährige sorgte in der 50. Minute für die Entscheidung. Zwar kam GC in der Folge noch zu Chancen, der Ausgleich wollte dem Team von Uli Forte aber nicht mehr gelingen.  

(cud)