Eishockey
NHL
Nashville verliert nach Verlängerung
Die Nashville Predators liegen erstmals in den diesjährigen NHL-Playoffs zurück. Das Team mit Roman Josi verlor das erste Viertelfinal-Duell gegen Phoenix mit 3:4 nach Verlängerung.
Ray Whitney schoss die Coyotes in der 15. Minute der Overtime zum Sieg. Der 39-jährige Teamsenior gelangte unmittelbar nach einem von Martin Hanzal gewonnenen Bully zum Abschluss. Zuvor hatte Nashville drei Mal den Spielstand ausgeglichen.
Josi-Treffer ungültig
Predators-Verteidiger Roman Josi kämpfte im ersten Viertelfinal unglücklich. Er stand bei allen 3 Gegentoren in der regulären Spielzeit auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz. In der 54. Minute erzielte er ein Tor – es wäre der 3:3-Ausgleich gewesen –, jedoch annullierte der Schiedsrichter den Treffer, weil er die Partie unterbrochen hatte, noch bevor der Puck die Linie überquerte.
Phoenix-Keeper Smith mit 39 Saves
Grossen Verdienst am Heimsieg der Coyotes hatte Mike Smith. Der Phoenix-Goalie zeigte 39 Paraden, darunter einige «Big Saves» in der Verlängerung.
Für die Coyotes war es bereits das 6. Mal im insgesamt 7. Spiel der diesjährigen Playoffs, dass sie in die Overtime mussten. Das hat es in der NHL bislang noch nie gegeben.
(bon)


