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Fussball

Premier League

ManCity macht Boden auf United gut

Sonntag, 22. April 2012, 15:30 Uhr, Aktualisiert 19:21 Uhr

Manchester City hat in der 35. Runde der Premier League den Rückstand auf Leader United auf 3 Zähler verkürzt. Die «Citizens» nutzten den 4:4-Patzer der «Red Devils» gegen Everton aus und siegten ihrerseits beim designierten Absteiger Wolverhampton mit 2:0.

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Manchester City feierte bei den Wolverhampton Wanderers einen ungefährdeten 2:0-Sieg. Agüero (27.) und Nasri (70.) erzielten die Tore für das Team von Roberto Mancini. Nach der 22. Niederlage der Saison ist bereits jetzt klar, dass die «Wolves» am Saisonende aus der Premier League absteigen.

United verspielt 3:1-Führung

Dagegen verspielte Manchester United zuhause gegen ein aufopfernd kämpfendes Everton eine 3:1-Führung und musste sich am Ende mit einem 4:4-Remis begnügen. Schon zu Beginn hatte die United Mühe mit dem Gast bekundet und war nach 33 Minuten und einem Treffer durch Nikica Jelavic mit 0:1 in Rückstand geraten. Doch bis zur 60. Minute hatte das Team von Sir Alex Ferguson dank Toren von Wayne Rooney (40.), Danny Welbeck (57.) und Nani (60.) den Fehlstart korrigiert.

Evertons Doppelschlag

Diese Wende beantworteten die «Toffees», in der Premier League aktuell auf dem 7. Rang, wiederum nur 3 Minuten später mit dem 2:3-Anschlusstreffer durch Marouane Fellaini.

Nach dem 4:2 durch Doppeltorschütze Rooney (69.) steuerte die United auf den 8. Heimsieg in Serie zu. Doch es folgte eine verhängnisvolle Minute, in der die «Red Devils» von Everton für seine Unkonzentriertheit bestraft wurde. Zwischen der 83. und der 84. Minute machten Jelavic mit seinem 2. Treffer des Nachmittags und Steven Pienaar aus einem 2:4 ein 4:4.

Meisterrennen neu lanciert

Damit ist das Meisterrennen wieder spannend geworden. ManCity liegt noch 3 Zähler hinter Tabellenführer und Stadtrivale United. Am 30. April steigt das mit Spannung erwartete Duell der beiden Top-Teams der Premier League. «Es ist wahrscheinlich das wichtigste Manchester-Derby in meiner Zeit hier», sagte United-Trainer Ferguson.

(sas)