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Messi knackt den Klubrekord - Marseille blamiert sich
Barcelona hat in der Primera Division einen 5:3-Heimsieg über Aufsteiger Granada gefeiert. Matchwinner für die Katalanen war einmal mehr Lionel Messi, der mit einem Dreierpack einen neuen Klubrekord aufstellte. Marseille blamierte sich im französischen Cup und Juventus steht im Final der Coppa Italia.
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Barcelonas Lionel Messi ist mit seinen Saisontreffern 32 bis 34 nun erfolgreichster Torschütze in der Klub-Geschichte der Katalanen. Der Argentinier totalisiert 234 Treffer für «Barça» und überholte den legendären Cesar Rodriguez, der zwischen 1942 und 1954 232 Mal für Barcelona getroffen hatte.
Barcelona mit Mühe
Trotz totaler Dominanz hatte Barcelona gegen den Aufsteiger aus Granada einen 2:0-Halbzeitvorsprung verspielt. Nach dem Ausgleich erhöhten zweimal Messi sowie Tello auf 5:3. Granda erzielte 2 der 3 Treffer vom Elfmeterpunkt.
Meister «Barça» konnte durch den 20. Saisonsieg den Rückstand auf Tabellenführer Real Madrid auf 5 Punkte verringern. Die Madrilenen haben allerdings ein Spiel weniger ausgetragen und können bei einem Sieg am Mittwoch beim FC Villarreal wieder auf 8 Punkte davonziehen.
Frankreich: Cup-Blamage für Marseille
Der Kriechgang von Olympique Marseille geht weiter. Gegen Drittligist Quevilly blamierte sich der Viertelfinalist der Champions League bis auf die Knochen. Im Cup-Viertelfinal verlor das Team von Didier Deschamps in Caen 2:3 nach Verlängerung, nachdem Loïc Remy den Favoriten überhaupt in die Overtime gerettet hatte.
Marseille kassierte wettbewerbsübergreifend die 7. Niederlage in Serie. «Riesentöter» Quevilly steht derweil zum zweiten Mal innert 3 Jahren im Halbfinal. 2010 war der damalige Viertligist nach Coups gegen drei Ligue-1-Klubs erst an Paris St-Germain gescheitert.
Lichtsteiner mit Juve im Cupfinal
Ein Tor von Mirko Vucinic hat Juventus Turin die Teilnahme am italienischen Cupfinal eingetragen. Der Montenegriner erzielte in der Verlängerung gegen die AC Milan das 2:2, nachdem die Mailänder in Turin durch Maxi Lopez das Ergebnis aus dem Hinspiel (2:1 für Juve) egalisiert hatten. Der Schweizer Internationale Stephan Lichtsteiner wurde bei den Turinern in der 90. Minute ausgewechselt. Den zweiten Finalisten bestimmen am Mittwoch Napoli und Siena.
(si/sta)


