Inhalt

Champions League

Vorfreude auf FC Basel und Shaqiris linken Fuss

Mittwoch, 15. Februar 2012, 12:09 Uhr

Eine Woche vor dem Champions-League-Spiel beim FC Basel hat Bayern München die Schweizer Medien empfangen. Gesprächsthema Nummer 1 war vorerst aber noch der Transfer von Xherdan Shaqiri im kommenden Sommer an die Isar.

Videoplayer
Die Bayern über Shaqiri und das Basel-Spiel

Mehr zum Thema

Artikel bewerten

  • Durchschnittliche Bewertung: 4
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Artikel teilen

Jupp Heynckes hat als Spieler und Trainer in seiner weit über 40-jährigen Karriere schon beinahe alles erlebt. Ein Transfer wie jener von Xherdan Shaqiri bringt den 66-jährigen Ex-Nationalspieler deshalb nicht aus der Fassung.

Letzte Woche hatte sich Heynckes noch «beklagt», er habe eher für Shakira statt für Shaqiri plädiert, nun verglich er den Basler «Kraftwürfel» immerhin schon mit Barcelonas Superstar Lionel Messi oder seinem ehemaligen Rivalen Wolfgang Overath. Allerdings nur, was den linken Fuss betrifft: «Der rechte ist wohl sicher dazu da, dass er nicht umfällt», witzelte Heynckes weiter – wie bei Messi oder einst bei Overath eben auch.

Müller warnt, Badstuber freut sich

Für das Achtelfinal-Duell gegen Basel sind die Münchner noch von der letzten Saison her gewarnt, als die beiden Teams in der Gruppenphase aufeinander trafen: «Es wird sicher wieder heiss zu und her gehen. Ich habe die Spiele vom letzten Jahr noch in Erinnerung. Zumindest die Partie in Basel war eng», erinnert sich Mittelfeldspieler Thomas Müller an den in letzter Minute durch ein Tor von Bastian Schweinsteiger bewerkstelligten Sieg.

Vorfreude und das für Bayern typische Selbstvertrauen empfindet Verteidiger Holger Badstuber: «Die ganze Stadt freut sich auf das Spiel und vielleicht auch die ganze Schweiz, dass sie gegen die Deutschen, den grossen FC Bayern spielen dürfen», so der Nationalspieler.

Am FC Basel wird es liegen, dass sich die Bayern am Ende nicht mehr freuen, gegen den kleinen FC Basel gespielt zu haben.  

(ac)