Eishockey
NLB
Playoff: Lausanne wählt Lions
In der NLB sind am Donnerstag die Playoff-Gegner gewählt worden. Qualifikationssieger Lausanne entschied sich in den Viertelfinals gegen die GCK Lions (6.) anzutreten. Das zweitklassierte Langenthal zog mit Basel (5.) ebenfalls nicht das schlechtestklassierte Team.
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NLB-Qualifikationssieger Lausanne hat sich nicht für das 8.-klassierte Ajoie, sondern für die GCK Lions als Gegner für die am Sonntag beginnenden Viertelfinals (best of 7) entschieden.
Die Wahl der Waadtländer macht Sinn. Die GCK Lions schafften zwar erstmals seit 4 Jahren wieder die Qualifikation für die Playoffs. Doch das Team des finnischen Trainers Matti Alatalo verzeichnete im neuen Jahr mit nur 3 Siegen aus 12 Spielen eine miserable Bilanz. Nach dem abschliessenden 4:5 in Olten waren die GCK Lions noch von Rang 5 auf Platz 6 abgerutscht.
Ajoie, ein unbequemer Gegner
Gegen Ajoie hatte Lausanne in der Vergangenheit viel Mühe bekundet. Vor 2 Jahren hatten die Waadtländer eine Viertelfinal-Serie gegen die Jurassier beim Stande von 2:3 durch den Einbau von Teamstützen wie den damaligen Topskorer Tony Salmelainen vom NLA-Klub Servette noch drehen können.
Das zweitklassierte Langenthal zog mit Basel (5.) ebenfalls nicht nach Papierform. Der Qualifikationsdritte La Chaux-de-Fonds entschied sich danach für Ajoie (8.), womit für Titelverteidiger Visp nur noch Olten (7.) übrig blieb.
(si/gio)
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