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NLA

Ambri mit neuem Trainer zum 2. Saisonsieg

Freitag, 22. Oktober 2010, 19:47 Uhr, Aktualisiert 22:13 Uhr

Ambri kann doch noch gewinnen. Mit Neo-Trainer Kevin Constantine bezwangen die Tessiner den EV Zug mit 3:2 in der Overtime und kamen im 16. Saisonspiel zum 2. Saisonsieg. Leader Kloten ist weiterhin gut im Schuss und siegte auswärts in Fribourg.

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Fribourg - Kloten

Nach nur 37 Sekunden in der Verlängerung fiel in der Partie Ambri gegen Zug die Entscheidung. Eric Landry schoss die Leventiner mit einem Solo zum viel umjubelten Sieg, dem ersten nach 5 Pleiten in Serie.

Zuvor machten die Zuger einen 0:2-Rückstand im letzten Drittel innert 65 Sekunden durch Tore von Corsin Camichel und Damien Brunner wett. Allerdings hätte das 2:2 durch Brunner nicht zählen dürfen, denn der Abschluss des Zugers prallte von der Latte zurück. Schiedsrichter Danny Kurmann entschied trotz Video-Analyse auf Tor. Trevor Meier (41.) und Inti Pestoni (50.) hatten die Gastgeber, bei denen erstmals Kevin Constantine an der Bande stand, zuvor in Führung geschossen.

Der Leader zu stark für Fribourg

Kloten hat dadurch seinen Vorsprung als Tabellenleader ausbauen können. Beim aufstrebenden Fribourg setzten sich die Flyers mit 3:1 durch. Kimmo Rintanen, der zum 500. Mal im Dress der Flyers auflief, sowie Micki Dupont führten die Klotener mit ihren Toren im Mittelabschnitt auf die Siegerstrasse. Mark Bell erhöhte im letzten Drittel im Powerplay auf 3:0, ehe dem Heimteam durch Shawn Heins - ebenfalls in numerischer Überzahl - noch das 1:3 gelang.

Genf holt Punkt in Bern

Bern bezwang Genf mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Ryan Gardner versenkte im Shootout beide Versuche und avancierte mit insgesamt 3 Toren zum Matchwinner. Genf bot in Bern eine gute Partie und hielt jederzeit mit. Nach einer 1:0-Führung durch Thomas Déruns (15.) kamen die Westschweizer durch Tore von Gardner und Philipp Furrer nach Spielmitte mit 1:2 in Rücklage. Paul Savary sicherte den Genfern mit dem 2:2-Ausgleich in der 58. Minute den Punktgewinn.

Von Arx mit Doublette

Reto von Arx und Petr Sykora waren beim 4:2-Heimsieg von Davos gegen die Lakers mit je 2 Skorerpunkten die prägenden Figuren auf dem Eis. Nach 61 Sekunden eröffnete von Arx bereits das Skore. Kurz nach Spielmitte war es Sykora, der auf 2:0 erhöhen konnte. Die Lakers präsentierten sich jedoch als hartnäckiger Gegner und liessen zu keinem Zeitpunkt locker. Niklas Nordgren konnte im Mitteldrittel noch auf 1:2 verkürzen, von Arx brachte seine Mannschaft aber mit seinem 2. Tor mit 3:1 in die 2. Pause.

Nach einem Treffer des Österreichers Thomas Pöck (45.) schnupperten die Lakers erneut an einem Punktgewinn. Erst in der Schlussminute erlöste Marc Wieser den HCD mit dem 4:2.

Lugano dank Blitzstart

Die Partie Lugano gegen Biel war nach 10 Minuten quasi entschieden: Chris Bourque, Sébastien Reuille und Tristan Vauclair brachten die Tessiner schnell 3:0 in Führung. Hnat Domenichelli konterte das erste Bieler Tor durch Gianni Ehrensperger (38.) im letzten Drittel zum 4:1. Nach Tyler Arnasons 2:4 machte Steve Hirschi mit dem 5:2 in der Schlussminute alles klar zugunsten der Luganesi.

(jäg)