Tennis
US Open
Federer souverän in Runde 3
Roger Federer steht in der dritten Runde der US Open. Der Baselbieter liess Andreas Beck keine Chance und siegte 6:3, 6:4 und 6:3. Nun trifft er auf den Franzosen Paul-Henri Mathieu.
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Federer legte gegen Beck los wie die Feuerwehr. Nach 14 Minuten führte er 5:0, ehe Beck endlich sein erstes Game verbuchte. Anschliessend schaffte Beck gar ein Break zu Null - es sollte sein letztes bleiben.
Federer bei wichtigen Punkten souverän
Denn die Nummer 2 der Welt verwaltete den Vorsprung gegen den letztjährigen Gstaad-Finalisten souverän. Federer leistete sich zwar einige Fehler, blieb aber stets ungefährdet, ohne die Reserven anzapfen zu müssen.
Bei den böigen Bedingungen im Arthur-Ashe-Stadium, Vorboten des für Freitag angekündigten Sturms «Earl», schaffte er Breaks wann immer nötig und kontrollierte seinerseits das Geschehen bei eigenem Aufschlag sicher. Seine diesbezügliche Bilanz mit 15 Assen und 0 Doppelfehlern darf sich mehr als sehen lassen. Beck, vor allem am Anfang hypernervös, schlug zwar 8 Asse, brachte sich mit 11 Doppelfehlern aber auch immer wieder in Gefahr.
«Ich bin zufrieden mit meinem Spiel», meinte Federer nach der Partie. Der Wind habe es schwierig gemacht, einen Rhythmus zu finden, so der Baselbieter. «Aber solange ich in Front lag, musste ich das ja auch nicht», meinte er nach dem kraftsparenden Sieg.
Nun gegen Mathieu
Federers Drittrundengegner am Samstag heisst Paul-Henri Mathieu. Der einstige Gstaad-Sieger bezwang in einem rein französischen Duell Guillaume Rufin in drei Sätzen. In der Startrunde hatte er mit dem Sieg über Lleyton Hewitt überrascht.
Gegen Mathieu ist sich Federer gewohnt, bei grossen Turnieren zu spielen. Zweimal trafen die beiden an Grand-Slam-Turnieren aufeinander, zweimal bei Masters-Series-Events. Alle vier Begegnungen gingen an den Schweizer.
(si/gaf)
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