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Xamax-Präsident Sylvio Bernasconi will zurücktreten
Neuchâtel Xamax muss einen neuen Präsidenten suchen. Sylvio Bernasconi hat nach über 5 Jahren an der Spitze des Vereins seinen Rücktritt für den Sommer 2011 angekündigt.
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«Mein Entscheid steht fest. Ich ziehe mich im Juni nächsten Jahres zurück», bestätigte Bernasconi auf der Website des Schweizerischen Fussball-Verbandes. Die vielen Kritiken und die dürftigen Ergebnisse der jüngeren Vergangenheit hätten ihn zu diesem Schritt veranlasst, so der Unternehmer aus Geneveys-sur-Coffrane.
Xamax, das momentan in der Super League lediglich auf dem 9. Platz liegt, muss sich also nicht nur nach einem neuen Trainer umsehen (nach der Entlassung von Coach Jean-Michel Aeby), sondern auch nach einem neuen Präsidenten.
Vom Beinahe-Konkurs in die Super League
In fünf Jahren an der Spitze von Xamax sei ihm nicht viel gelungen, zog Bernasconi ernüchtert Bilanz. Möglicherweise sei er nicht einmal am richtigen Platz, stellte Bernasconi fest. Dabei hat er bei Xamax vieles verändert: 2005 rettete er den Verein vor dem Ruin, drei Jahre später schaffte er den Aufstieg und er ermöglichte den Neubau der Maladière.
(si/rst)
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