WM 2010 Südafrika
FIFA WM 2010
Die Sprüche des Turniers
An der Weltmeisterschaft in Südafrika wurden nicht nur Fussbälle getreten, sondern auch fleissig Sprüche geklopft. Hier lesen Sie die besten.
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«Die beste Gruppe seit den Beatles!» (Die englische Tageszeitung The Sun zur englischen Vorrundengruppe mit den USA, Algerien und Slowenien)
«Das wird eine gute WM. Die Spieler müssen nämlich viel laufen, damit sie nicht erfrieren.» (Franz Beckenbauer über die winterlichen Temperaturen bei den Abendspielen)
«Der WM-Ball ist ja kein Lederball mehr, sondern eine Mischung aus Marsstaub, Mondstaub, Gold und Platin.» (Franz Beckenbauer über den offiziellen WM-Ball Jabulani)
«In Brasilien und Argentinien wachsen die guten Spieler auf den Bäumen.» (Otto Rehhagel)
«Wir haben die Apartheid besiegt - wir können alles und jeden bezwingen.» (Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu über die Erfolgsaussichten des WM-Gastgebers)
«Das ergibt einfach ein besseres Bild, auch von der Optik her. Ansonsten kaut einer Kaugummi, der andere bohrt in der Nase.» (Franz Beckenbauer über die Diskussion, ob die deutschen Nationalspieler die Hymne mitsingen müssen)
«Wenn das die besten Schiedsrichter sind, die die FIFA zu bieten hat, will ich die schlechtesten nicht sehen.» (Neuseelands Mannschaftskapitän Ryan Nelsen)
«Die einen sollen auf dem Fussballfeld pfeifen, die anderen am Strand» (Der Schweizer Trainer Ottmar Hitzfeld zur Leistung des saudi-arabischen Schiedsrichters Khalil Al Ghamdi im WM-Vorrundenspiel gegen Chile)
«Ich werde nicht über einzelne Spieler reden - aber Rooney spielte nicht wie Rooney.» (Englands Teammanager Fabio Capello zur Leistung des Stürmers beim 0:0 gegen Algerien)
«Frühstück, Training, Mittagessen, Bett, Abendessen, Bett. Und es gibt auch eine Grenze dafür, wie oft man Dart und Snooker spielen kann.» (Der gelangweilte englische Nationalspieler Wayne Rooney)
«Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier.» (Die argentinische Zeitung Olé nach dem 4:1 von Deutschland gegen England)
«Der kann doch kein Deutscher sein! Podolski verpatzt einen Elfmeter... aber er wurde auch in Polen geboren» (Die englische Daily Mail nach Deutschlands 0:1 gegen Serbien über Deutschlands ersten vergebenen Strafstoss bei einem WM-Turnier seit 1974)
«Es ist gut, dass Frankreich so früh nach Hause musste. Noch eine Woche und die Spieler hätten sich gegenseitig aufgefressen. Das war der beste Weg, den Kannibalismus zu verhindern.» (Der ehemalige französiche Nationalspieler Eric Cantona über das Vorrunden-Aus der Equipe Tricolore)
«Schweizer Fussballer bleiben Schweizer Fussballer.» (Die Neue Zürcher Zeitung nach dem Ausscheiden der Schweiz)
«Ich glaube, da gibt es nur traurige Gesichter bei schlechtem Wetter und ohne Grillfleisch.» (Thomas Müller ironisch zur WM-Stimmung in Deutschland nach dem 4:0 gegen Argentinien)
«Da ist es saukalt und um fünf Uhr dunkel. Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass es da warm ist und an jeder Ecke ein Leopard sitzt.» (Franz Beckenbauer über Südafrika)
«Man muss sagen, dass man in der Platzhälfte von Bosnien nicht so reingehen muss.» (Bundestrainer Joachim Löw zur Gelb-Roten-Karte von Miroslav Klose beim zweiten WM-Gruppenspiel gegen Serbien)
«Ich hatte das Gefühl, dass die Kroaten auch noch ein paar Möglichkeiten hatten.» (Bundestrainer Joachim Löw über die Chancen der Serben)
«Die Schweiz wird überall ernst genommen, nur in Deutschland nicht.» (Der Schweizer Nationalcoach Ottmar Hitzfeld nach dem 1:0 über Spanien)
«Wir spielen den schönsten Fussball, haben die schönsten Spieler und wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen.» (Argentiniens Superstar Lionel Messi)
«Vor vier Jahren hatten wir gegen Argentinien einen Zettel, diesmal brauchen wir einen Katalog.» (Bundestrainer Joachim Löw über ein mögliches Elfmeterschiessen gegen Argentinien)
(sid/mum)
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