Fussball
Nacht des Schweizer Fussballs
Doumbia und Huggel sind Spieler des Jahres
An der Nacht des Schweizer Fussballs im Berner Kursaal sind die besten Spieler, Teams, Trainer und Schiedsrichter der vergangenen Saison geehrt worden.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Der Basler Mittelfeldspieler Benjamin Huggel wurde von den Schweizer Fans zum besten Spieler der Nationalmannschaft im Jahr 2009 gewählt. Huggel setzte sich gegen Grichting, Inler und Lichtsteiner durch. Im vergangenen Jahr hatte Goalie Diego Benaglio die Wahl für sich entschieden.
Doumbia erneut bester Spieler
Die Auszeichnung für den besten Spieler auf Schweizer Fussballplätzen heimste zum zweiten Mal in Folge Seydou Doumbia ein. Der Ivorer hatte für YB nicht weniger als 30 Treffer erzielt. «Es waren zwei wunderbare Jahr in der Schweiz», meinte Doumbia, der in der nächsten Saison für ZSKA Moskau aufläuft.
Dany Ryser für WM-Titel ausgezeichnet
Der Titel für den besten Trainer 2009 geht an den SFV-Coach Dany Ryser. Der Solothurner führte die U17-Naionalmannschaft in Nigeria sensationell zum Weltmeistertitel.
Xherdan Shaqiris unglaubliche Saison
Xherdan Shaqiri ist der «Youngster of the Year». Der 18-jährige Mittelfeldspieler erkämpfte sich in der vergangenen Saison einen Stammplatz beim FCB, holte das Double und fährt zur WM nach Südafrika.
Lausanne mischte den Cup auf
Lausanne-Sport wurde für seine Finalqualifikation als Cup-Team des Jahres ausgezeichnet. Schiedsrichter des Jahres ist zum sechsten Mal in Folge Massimo Busacca. Zur besten Schweizer Fussballerin wurde Caroline Abbé vom FC Yverdon gewählt. Den Titel für besonders faires Verhalten durfte Cristian Ianu vom FC Luzern in Empfang nehmen.
(gaf)
Meldungen im Tagesverlauf
- Unfaire IV-Gutachter in der Kritik
- Jetzt im Livestream: Eurovision-Halbfinal mit Sinplus
- Neue Raumfahrt-Ära: Die Schweiz will mitmischen
- Chiudinelli in Paris gescheitert
- Pensionskassen zapfen Reserven an
- Trübe Aussichten für den Sommer-Tourismus
- Wohnungssuche: So bewerben Sie sich richtig
- Vermieter duldet kein hyperaktives Kind
- Vorsicht bei Haarentfernung mit Laser
- Nachhaltig enthaart mit Blitzlicht-Epilierern
- Günstiger mit Prepaid-Daten-Abo im Ausland
- Handy-Abzocke: Schweizer im Nachteil
- Ständerats-Kommission: Keine Anzeigen mehr gegen Kiffer
- Steuern: Neuenburger arbeiten am längsten für den Staat
- Hinter «griechischer Katastrophe» steckt viel Kalkül
- Euro-Krise bedrängt Frankenkurs
















