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Super League
Starkes Signal von Aarau
Der FC Aarau hat zum Rückrunden-Auftakt ein starkes Lebenszeichen von sich gegeben. Die Aarauer feierten in einem «Schützenfest» gegen Bellinzona den 2. Saisonsieg (6:3). Zu einem klaren 4:2-Sieg kam Luzern gegen GC.
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Die Vorgabe für den FC Aarau war klar: Ein Sieg musste her, um die 8 Punkte Rückstand auf den vorletzten Bellinzona zu verkürzen. Nach dem 6:3-Sieg wahrten die Aarauer die womöglich letzte Chance auf den Ligaerhalt.
11 Tore hatte das Team von Martin Andermatt in der Vorrunde erzielt - nun schoss es in einer Partie mehr als die Hälfte. Seit 6 Jahren hat Aarau in einem Meisterschaftsspiel nicht mehr so viele Treffer in einer Partie erzielt.
Tag der offenen Tür im Brügglifeld
Und die Aarauer brauchten wenig Anlaufzeit: Bereits nach 4 Minuten stand es 1:0. Nach einer Flanke von Sandro Burki konnte in der Mitte Giuseppe Aquaro aus kurzer Distanz einschieben. 10 Minuten später stellte der Tessiner Mark Edusei wieder auf Gleichstand.
In einer spektakulären ersten Hälfte ging das Schützenfest munter weiter. Beide Teams suchten die Offensive und vernachlässigten die Verteidigung. Auf das 2:1 Aaraus durch Martin Stoll (24.) fand Bellinzona durch Ildefons Lima noch eine Antwort (32.). Danach sorgte Sergio Bastida für die Vorentscheidung. Alessandro Ciarrochi gelang zwar noch der 3. Treffer für die Tessiner, zu mehr reichte es nicht. Im Gegenteil: Den Schlusspunkt setzte der Aarauer Orhan Mustafi.
Yakin traf zweimal
Ebenfalls viele Tore konnten die Zuschauer in der Gersag-Arena bestaunen. Der FC Luzern festigte mit dem 4:2-Sieg über die Grasshoppers den 3. Tabellenrang. Und wie in Aarau benötigten die Akteure in Emmenbrücke keine Anlaufzeit. Bereits nach 6 Minuten hiess es nach Toren von Hakan Yakin und Davide Calla 1:1. D
Danach übernahm der FC Luzern aber das Kommando und erhöhte durch Davide Chiumento (35. Minute), Christian Ianu (48.) und Hakan Yakin mit seinem zweiten persönlichen Treffer auf 4:1, wobei die GC-Hintermannschaft die Tore dank individueller Fehler mithalf. Die Hoppers kämpften weiter, zu mehr als Ricardo Cabanas' Treffer in der Schlussphase reichte es aber nicht mehr.
(mos)
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