Tennis
Federer-Nachwuchs
Zwillingstöchter für Mirka und Roger Federer
Roger Federer ist seit Donnerstag Vater von Zwillingstöchtern. Mutter Mirka sowie die Töchter Myla Rose und Charlene Riva sind gesund und wohlauf. Federers Fans reagierten mit einer Flut von Gratulationen.
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Roger Federer und seine Frau Mirka geben stolz die Geburt von Zwillingen bekannt», teilte die Weltnummer eins auf seiner Homepage unter der Überschrift «Off court - Roger stolzer Vater von Zwillingstöchtern!» mit.
Die beiden Mädchen Charlene Riva und Myla Rose kamen in der Nacht auf Freitag in der Schweiz zur Welt. Zum genauen Ort der Geburt und zum aktuellen Aufenthaltsort der Familie, machte der in Wollerau im Kanton Schwyz ansässige Federer, die Weltnummer 1 im Tennis, keine Angaben.
«Dies ist der wunderbarste Tag in unserem Leben. Mirka, Myla und Charlene sind alle gesund und es geht ihnen ausgezeichnet», heisst es weiter.
Dass Mirka Federer mit Zwillingen schwanger war, blieb bis zuletzt ein Geheimnis. Der 15-fache Grand-Slam-Sieger hatte stets vom erwarteten «Kind» in der Einzahl gesprochen. Federer gab das freudige Ereignis auch auf seiner Facebook-Seite bekannt, mit der Bemerkung, er habe einige aufregende Nachrichten mit seinen Freunden zu teilen. Nach wenigen Stunden gratulierten bereits über 20'000 andere Facebook-Nutzer zur Geburt.
Auch im Gästebuch auf der Webseite Federers gingen über zweitausend Gratulationen in verschiedenen Sprachen ein.
Der 27-jährige Federer hat seine vier Jahre ältere Frau im vergangenen April geheiratet. Die beiden lernten sich im Jahre 2000 während den Olympischen Spielen in Sidney kennen, als Federer und die gebürtige Slowakin Miroslava Vavrinec beide für die Schweiz im Tennis-Wettbewerb im Einsatz standen.
(sf/ap/frua/godc/mum)
Meldungen im Tagesverlauf
- Um 20.00 Uhr live: Schweden-Tschechien
- Cupfinal in Bern endet ohne grössere Zwischenfälle
- Sommers starke Paraden, Huggels perfektes Drehbuch
- Peter Bichsel: Preis für Lebenswerk
- Basel holt Cup im Penaltyschiessen
- Einige griechische Banken kriegen kein EZB-Geld mehr
- Liverpool entlässt Trainer Dalglish
- Preisüberwacher entrüstet sich über Pharmaindustrie
- Auch Wawrinka im Rom-Achtelfinal
- Carlos Fuentes ist tot: Mexikos Literat mit Weltformat
- Frostwarnung: Temperaturen gehen auf Talfahrt
- Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett
- Schilderungen von Gräueltaten prallen an Mladic ab
- Expo Milano 2015 kostet Schweiz 23 Millionen
- Bundesrat will nicht vom Volk gewählt werden
- Das letzte Bier im Haus auf Rollen





