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Für den Thurgauer ist es der erste Sieg in einer Rundfahrt. Albasini hatte das Leadertrikot in der 2. Etappe von Teamkollege André Greipel (De) übernommen, die Führung in der Königsetappe über den Grossglockner ausgebaut und auch im Zeitfahren vom Samstag mit einem fünften Platz überzeugt.
Columbia dominiert von A bis Z
Greipel machte den Triumph des Columbia-Teams in der Schlussetappe über 124,3 Kilometer von Podersdorf nach Wien (124,3 km) perfekt: Der Deutsche realisierte im Massensprint den dritten Tagessieg im Laufe dieser Rundfahrt.
Albasinis Wandel zum Rundfahrer
Nach dem Gewinn der Etappe an der Baskenland-Rundfahrt im April sowie dem Sieg auf der Königsetappe an der diesjährigen Tour de Suisse realisierte Albasini nun seinen ersten Sieg bei einem Etappenrennen. Seinen jüngsten Erfolg stuft er hoch ein: «Ich befinde mich auf dem richtigen Weg», meinte der Thurgauer, der seit zwei Jahren versucht, sich zum Rundfahrer zu entwickeln.
Elf Jahre nach Beat Zberg
Der 28-jährige Albasini ist der dritte Schweizer Sieger bei der Österreich-Rundfahrt. Vor ihm hatten sich Stefan Maurer (1984) sowie vor elf Jahren Beat Zberg in die Siegerliste eintragen lassen.
(si/boe)
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