Tennis
French Open
14. Grand-Slam-Titel für Roger Federer
Roger Federer hat Tennis-Geschichte geschrieben. Der Schweizer hat sich im Final der French Open in Paris gegen Robin Söderling diskussionslos mit 6:1, 7:6 (7:1) und 6:4 durchgesetzt und seinen 14. Grand-Slam-Titel gewonnen.
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3. Satz: Es ist vollbracht! Federer gewinnt seinen 14. Grand-Slam-Titel. Söderling stemmte sich im dritten Satz nochmals gegen die Niederlage, hat zwei Breakbälle, die er jedoch nicht verwerten kann. Federer setzt sich mit 6:1, 7:6 und 6:4 durch.
Zum ersten Mal muss Federer bei eigenem Servie um das Game kämpfen. Söderling erspielt sich seinen erste Breakball der Partie, den der Weltranglistenzweite jedoch souverän abwehren kann - 3:1.
Auftakt nach Mass im dritten Satz. Wie im ersten Durchgang nimmt Federer seinem Gegner gleich zu Beginn den Service ab.
2. Satz: Söderling kann nun besser mithalten, doch bei Service Federer hat der Schwede weiterhin nichts zu bestellen. Es kommt zum Tie-Break, in dem der Schweizer exzellent aufspielt und Söderling mit 7:1 (vier Asse) gerade zu deklassiert. Der zweite Satz geht mit 7:6 an Federer.
1. Satz: Nach gerade Mal 23 Minuten gewinnt Federer den ersten Satz diskussionslos mit 6:1. Söderling gelingen nur elf Punkte und muss sich dreimal breaken lassen. Federer brilliert mit einer geringen Fehlerquote, sein Gegenüber hat extrem Mühe, zu seinem Spiel zu finden.
Spielbeginn: Es kann gespielt werden. Söderling beginnt und Federer nimmt dem Schweden gleich das Aufschlagsspiel ab. Besser hätte der Start für die Weltnummer zwei nicht sein können.
Warm up: Leichter Nieselregen in Paris. Doch der Final dürfte in Kürze eröffnet werden. Derzeit spielen sich die beiden Spieler ein.
(jäg)
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