Wintersport
Schweizer zurückgebunden
Zwei achte Ränge durch Fränzi Maegert-Kohli und Marc Iselin waren die Schweizer Bestleistungen beim Parallel-Slalom in Arosa. Heidi Neururer (Ö) und Siggi Graber (Ö) gewannen.
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Neururer setzte sich in beiden Finalläufen knapp gegen die Amerikanerin Michelle Gorgone durch. Bei den Männern behielt Grabner gegen den Italiener Roland Fischnaller das bessere Ende für sich.
Von den Schweizer Männern konnte sich nur Marc Iselin für den Viertelfinal qualifizieren. Der 28-Jährige zog jedoch gegen Andreas Prommegger (Ö) den Kürzeren und belegte den achten Schlussrang. Dennoch zeigte er sich zufrieden. «Im Achtelfinal bin ich endlich so gefahren wie im Training. Darauf lässt sich aufbauen», so Iselin.
Zwei Positionen dahinter klassierte sich Weltmeister Simon Schoch, der seinen Achtelfinal gegen Grabner verlor. Auch Roland Haldi musste sich im Achtelfinal geschlagen geben (gegen Rok Flander).
Von den Schweizerinnen konnte sich nur Fränzi Mägert-Kohli für die K.o-Phase qualifizieren. Dort unterlag sie der Russin Alena Kuleschowa knapp. Patrizia Kummer (19.), Yvonne Schütz (37.), Sarah Brügger (38.), Carina Schmidiger (45.) und Stefanie Müller (46.) schieden nach der Qualifikation aus. (si/mos/bon)
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