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Sommerserie: «Dorfvereine»
Es gibt Dörfer, die nimmt der Rest der Schweiz kaum wahr. Und es gibt zahlreiche Sportarten mit demselben Problem. Aber es gibt Orte, bei denen der Name fast untrennbar mit einer Sportart verknüpft ist. Acht solche Beispiele haben wir Ihnen in der Sommerserie «Dorfvereine» im Rahmen der Sendung «Sportpanorama» vorgestellt.
8. und letzter Teil (3. September 2006)
Landhockey in Wettingen
7. Teil (27. August 2006)
Korbball in Unterer Reiat
Die Reise geht in den nördlichsten Zipfel der Schweiz, in den unteren Reiat im Kanton Schaffhausen, einer total Korbball verrückten Region.
6. Teil (20. August 2006)
Hornussen in Biglen/Arni
Sie sind Nachbargemeinden - Biglen und Arni. Politisch gehen sie getrennte Wege, doch im Sport haben sie zueinander gefunden: Im Hornussen bilden sie seit sieben Jahren die Hornussergesellschaft Biglen/Arni. Der Zusammenschluss erfolgte, um in der Nationalliga A eine starke Mannschaft bilden zu können. In den beiden Gemeinden hat Hornussen einen hohen Stellenwert. Das hat mit Tradition zu tun - und mit dem Emmental: In dieser Berner Gegend hat der «Bauernsport» eine grosse Tradition, der heute noch junge Spieler erliegen.
5. Teil (13. August 2006)
Handball in Muotathal
Gross ist die Begeisterung für den Handballsport in der neunt grössten Gemeinde der Schweiz. 3500 Einwohner sind besorgt, dass es an Nachwuchs im Verein nicht mangelt. Der KTV Muotathal ist 31 Jahre alt und zählt zur Zeit 160 Mitglieder. in der 1.Mannschaft spielen nur eigene ehemalige Junioren, oder Spieler aus der Region. Der Club lebt getreu der Philosophie: Es wird kein Spieler gekauft; auch wird kein einzelner Spieler für sein Engagement im KTV entlöhnt.
4. Teil (6. August 2006)
Ringen in Willisau
Der Ringclub Willisau hat sich innerhalb der letzten 40 Jahre zum Spitzenclub gemausert. Die ganze Region steht hinter den tapferen Kämpfer aus dem Luzerner Hinterland. Das war nicht immer so. Bei der Clubgründung stiessen die Ringer bei der Bevölkerung auf Abneigung und Skepsis. Durch solide Leistungen und gute Resultate hat sich das Blatt gewendet. Heute ist die Begeisterung gross, wenn sich die Ringer im Kampf Ruhm und Ehre sichern.
3. Teil (30. Juli 2006)
Seilziehen in Mosnang
Auf eine mehr als 30-jährige Seilziehgeschichte blickt Mosnang zurück. In früheren Zeiten ging es vor allem um die Vorherrschaft in der Region. Die grössten Widersacher waren hier die Fischenthaler aus dem benachbarten Zürcher Oberland. Ganz anders sieht das heute aus. Seilziehen ist hier schon fast so etwas wie ein Volkssport im Dorf. Auch die Jugendlichen haben ihre Begeisterung für's Seilziehen entdeckt. In der Schule sind sie fast jährlich während einer Sonderwoche auf dem Pausenplatz mit der Sportart beschäftigt.
2. Teil (23. Juli 2006)
Faustball in Schwellbrunn
Die Schwellbrunner Faustballriege blickt auf eine Erfolgsgeschichte sondergleichen zurück. Der Startschuss erfolgte vor 25 Jahren mit dem Bau der Turnhalle und seither kennen die 1500 Einwohner im Dörfchen auf 972 Meter über Meer nur noch Eines: Faustball. In diesen vergangenen 25 Jahren stieg die Riege von der 2. Liga in die Nationalliga A auf und in diesem Jahr kämpft die Mannschaft gar um den Schweizer Meister Titel.
1. Teil (16. Juli 2006)
Wasserball in Horgen
Der Schwimmclub Horgen ist nicht zuletzt wegen des beeindruckenden Palmarès ein Traditionsverein. Eine 82-jährige Wasserballgeschichte prägt den Ort des Clubs, der mit 28 Meistertiteln der erfolgreichste Verein aller Mannschaftssportarten in der Schweiz ist.
Meldungen im Tagesverlauf
- Tausende Telefonkunden geprellt: Fahndung auch in der Schweiz
- Streit um Falklandinseln: Buenos Aires schaltet UNO ein
- OSZE: Muslime in der Schweiz zunehmend diskriminiert
- Muslime in der Schweiz organisieren ein «Parlament»
- YouTube: Reich werden mit Schminktipps
- Pensionskassen heben Frauen-Rentenalter auf 65
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