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Federer nicht zu bezwingen: 4. Titel

Sonntag, 20. März 2005, 0:00 Uhr, Aktualisiert 05.12.2007, 7:35 Uhr

Im Final des Masters-Series-Turniers von Indian Wells gewann Roger Federer gegen den Australier Lleyton Hewitt klar mit 6:2, 6:4, 6:4 und kam damit schon zum vierten Turniersieg des Jahres.

Stolzer Roger Federer nach dem Sieg in Indian Wells über Lleyton Hewitt. (key)

(Stolzer Roger Federer nach dem Sieg in Indian Wells über Lleyton Hewitt. (key))

Federer war von Anfang bis Schluss der Chef auf dem Platz, er schaffte insgesamt fünf Breaks und musste seinem Gegner nur einen einzigen Servicedurchbruch zugestehen, als die Partie bei 4:1 im dritten Satz schon fast entschieden war. Der 23-Jährige verlängerte mit seinem zweiten Erfolg in der Wüstenoase in Folge zwei eindrückliche Serien: Er hat nun die letzten 17 Endspiele gewonnen, die er bestritten hat und ist nun gegen seinen einstigen Angstgegner siebenmal siegreich geblieben. In dieser Zeit lautet das Satzverhältnis gegen den grössten Kämpfer auf der Tour 18:2.

Der Baselbieter kann damit einen monumentalen Saisonstart vorweisen. Nach fünf gespielten Turnieren weist er eine Bilanz von 26:1 auf, seine beste aller Zeiten. Auf die unglückliche Niederlage im Halbfinal des Australian Open gegen Marat Safin und die daran anschliessenden Kritiken hat er auf seine Weise reagiert: mit drei Turniersiegen und 16 Matchgewinnen in Folge.

Im Entry System hat Federer damit einmal mehr den Besitzstand gewahrt, in der Jahreswertung Champions Race baut er seinen Vorsprung wieder massiv aus. Nächste Station Federers ist ab Donnerstag Key Biscayne, die Halbinsel vor Miami. (si)

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